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Konrad Epple MdL besucht Polizeidienststelle am Verkehrsbrennpunkt Vaihingen/Enz

Vaihingen/Enz – Als Mitglied des Innenausschusses im Landtag, dem alle Polizeiangelegenheiten zugeordnet sind, besucht der CDU-Landtagsabgeordnete Konrad Epple regelmäßig die Polizeireviere im Wahlkreis. Beim Besuch des Vaihinger Reviers, das bekanntermaßen ganz besonders von Verkehrsproblemen geplagt ist, war denn auch der Verkehr ein großes Thema.

Konrad Epple MdL besucht Polizeidienststelle am Verkehrsbrennpunkt Vaihingen/Enz
 

Im Gespräch mit Revierleiter Markus Bauder und drei seiner Polizeibeamten wollte sich Konrad Epple Ende der vergangenen Woche über die spezifischen Probleme und Anliegen des Reviers Vaihingen informieren. Das "schönste Revier des Wahlkreises“, wie Revierleiter Bauder es nannte, hat neben Prävention, Kriminalität, Ruhestörungen und Begleitung von Veranstaltungen auch mit der Unfallaufnahme und der Verkehrsüberwachung alle Hände voll zu tun. Die reibungslose Abwicklung dieser Einsätze funktioniert auch über die Kreisgrenze hinaus gut, was Polizeioberrat Bauder ausdrücklich lobte: „Wir helfen uns im Grenzgebiet und schaffen zusammen. Das läuft total unkompliziert.“

Das Polizeirevier Vaihingen, dem die Polizeiposten Sachsenheim, Markgröningen und Schwieberdingen zugeordnet sind, stellt mit seinen 220 Quadratkilometern und 87.000 Einwohnern eines der größten Flächenreviere des Polizeipräsidiums Ludwigsburg dar. Jährlich 2.100 Unfälle ereignen sich in seinem Zuständigkeitsbereich.

Konrad Epple kennt als Wahlkreisabgeordneter natürlich die Problematik der längst fälligen Ortsumfahrung der B10: „Da ist jetzt Bewegung drin – die wird kommen!“, versprach der Landespolitiker. „Die Gemeinde muss endlich entlastet werden.“

Das Thema Flüchtlinge und ihre Unterbringung ist in Vaihingen wie überall aktuell: „Wir haben keine größeren Probleme“, stellte Bauder fest. Er führe das auf die bislang weitgehend dezentrale Unterbringung der Ankommenden zurück. Aber man sei auch für die Zukunft gut gerüstet, wenn die Zahl der Asylsuchenden, ggf. auch durch die Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung im Revierbereich, weiter ansteige. Eine Besichtigung der LEA in Ellwangen habe dazu wertvolle polizeiliche Erkenntnisse geliefert. „Das Thema bewegt uns und ist auch ein kritischer Faktor für die Bevölkerung.“ Konrad Epple erkundigte sich, welches Vorgehen weiter geplant sei. Der Revierleiter setzt im Rahmen des 10-Punkte-Programms des Polizeipräsidiums insbesondere auf eine direkte Betreuung der Unterkünfte durch Kontaktbeamte und vertrauensbildende Maßnahmen, die in einer gesunden Balance mit konsequentem Einschreiten im Ernstfall stünden.



v.l.: Polizeioberrat Markus Bauder, Revierleiter, Konrad Epple, Polizeihauptkommissar Andreas Gruber, Leiter des Bezirksdienstes, sowie Erster Polizeihauptkommissar Diethelm Beier, Leiter der Führungsgruppe 

„Sie tun einen großartigen Dienst für unser Land“, resümierte der Landtagsabgeordnete. Von den Polizeibeamten kam die einhellige Antwort: „Das machen wir ja auch gerne.“ Der Abgeordnete Konrad Epple zeigte sich erleichtert: „Mit solchen Beamten ist mir nicht bange. Unsere Polizei hat unser vollstes Vertrauen und braucht unsere Unterstützung. Nicht zuletzt personell, so wie es die CDU Baden-Württemberg in ihrem Regierungsprogramm für die kommende Legislaturperiode auch vorsieht.“ Dort hat seine Partei die Schaffung von 1.500 neuen dauerhaften Stellen versprochen. Der Abgeordnete Konrad Epple dazu: „Und was wir versprechen, das halten wir auch.“


Unterstützung erhofft sich die Polizei auch von der Politik. 


 

 

 
 

 

 

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