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„Das Ehrenamt in Bönnigheim ist Klasse!“ – Konrad Epple im Gespräch mit dem Bönnigheimer Bürgermeister Kornelius Bamberger

Bürgermeister Kornelius Bamberger empfing den Landtagsabgeordneten Konrad Epple zu einem abendlichen Gespräch. Die großen Themen waren die Sanierungen der Ortsdurchfahrten, die Bildungspolitik, der Erhalt der Steillagen, die innere Sicherheit, die Stadtsanierung, die Flüchtlingsunterbringung und nicht zuletzt das Ehrenamt in Bönnigheim

„Das Ehrenamt in Bönnigheim ist Klasse!“ – Konrad Epple im Gespräch mit dem Bönnigheimer Bürgermeister Kornelius Bamberger
 
Gleich zu Beginn spricht der Bürgermeister den schlechten Ausbau vieler Landesstraßen an. „So manche Ortsdurchfahrt und Überlandstrecke  ist eine Katastrophe“. Hier sieht Bamberger dringenden Handlungsbedarf. Dabei sei klar, dass eine Sanierung einer beschädigten Fahrbahndecke günstiger sei, als zu warten bis die Straße völlig marode sei und komplett erneuert werden müsse.

Als weiteres großes Thema für Bönnigheim erachtet Bamberger die Bildungspolitik. Bönnigheim ist, gemessen an der Einwohnerzahl, einer der größten Schulstandorte im Landkreis. So gingen bisher zeitweise bis zu 2000 Schüler auf die Bönnigheimer Schulen, bei  7500 Einwohnern. Das findet auch Konrad Epple beachtlich und bekennt sich als „überzeugter Dreigliedriger“ in Bezug auf das Schulsystem. Die Lernerfolge einer Gemeinschaftsschule sieht Bamberger kritisch, so lange keine Langzeiterfahrungen vorliegen.


Außerdem sieht der Bürgermeister im Erhalt der Weinbergsteillagen eine große Herausforderung. So habe sich die Stadt bereits an überörtlichen Projekten beteiligt, damit die Wengerter die Steillagen weiter bewirtschaften. Doch dieses Engagement wird zunehmend schwieriger. Die Wengerter hätten in den Steillagen einen bis zu vierfach höheren Arbeitsaufwand zur Bewirtschaftung als in herkömmlichen Lagen. Das ist Aufwand, der sich finanziell nicht ersetzen lasse. Hier wünscht sich Kornelius Bamberger mehr Unterstützung. Konrad Epple kann sich hier auch ein neues Modell vorstellen. So könnte man Steillagen nach seinem Vorschlag in den Flächenausgleich mit einbeziehen. Wenn also irgendwo im Wahlkreis z.B. Waldfläche benötigt werde, sollte man dies an anderer Stelle durch den Erhalt von Steillagen kompensieren können.


Für die Stadtsanierung wünscht sich Bürgermeister Bamberger weiterhin die gleich gute Unterstützung durch das Land wie seither. Die bisher bewilligten Gelder sind verbaut, doch es besteht nach wie vor großer Bedarf. Konrad Epple zeigte sich vom bisher Erreichten beeindruckt. „Sie haben einen wunderschönen Stadtkern“ bestätigte der Abgeordnete und bekannte, dass er gerne für einen Besuch in Bönnigheim werbe.



Bei der Flüchtlingsunterbringung sieht Bamberger die Stadt gut aufgestellt. Bisher sind in Bönnigheim durch die Stadt und den Landkreis rund 100 Flüchtlinge untergebracht. Die Stadt hat ein Objekt in Vorbereitung, um gegebenenfalls weitere Menschen aufnehmen zu können. Eine Informationsveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung Ende Januar stieß auf großes und positives Interesse in der Bevölkerung.


Besonders begeistert ist Bürgermeister Bamberger über das ehrenamtliche Engagement der Bönnigheimer Bevölkerung. Sie  sei vielfältig engagiert und nähme der Stadt so auch manche Last ab. So lobt Bamberger beispielsweise die Aktivitäten im Burgplatz und dem Steinhaus mit dem Schnapsmuseum. Zudem  ist er „unendlich dankbar“ für das Engagement des Ökumenischen Freundeskreises Asyl. Aber auch an vielen anderen Stellen bringen sich die Menschen aktiv ins städtische Leben ein. „Das Ehrenamt in Bönnigheim ist Klasse!“, freut sich Bamberger.


Damit hatte er auch gleich den Übergang für Konrad Epple geschaffen, der im Anschluss an das Gespräch in die „Alte Apotheke“ weiter musste. Dort hatte er gemeinsam mit dem Stadtverband der CDU zu einer Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger geladen. Das Thema des Abends: „Zukunft Ehrenamt“.

 

 

 
 

 

 

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Claudia Thannheimer