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Siedlungsdruck im westlichsten Zipfel der Metropolregion – Der Landtagsabgeordnete Konrad Epple informiert sich bei Eberdingens Bürgermeister Schäfer

Bürgermeister Peter Schäfer aus Eberdingen, dem westlichsten Zipfel der Metropolregion, wie er die Gemeinde bezeichnet, hat so einige Anliegen beim Besuch des Landespolitikers Konrad Epple vorzubringen. Unglücklich ist Schäfer z.B. darüber, dass beantragte Feuerwehreinsatzfahrzeuge ewig auf Wartelisten schmoren und Zuschüsse gestrichen werden. „Derweil rosten uns hier die Fahrzeuge unterm Hintern weg“, verbildlicht es der Bürgermeister anschaulich. Der feuerwehrpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Konrad Epple kennt das Problem: „Es gibt einen Riesenantragsstau bei der Feuerwehr. Wir müssen jetzt endlich die Fahrzeuge fördern.“ Gerade für strukturschwächere Orte sei das oft gar nicht alleine zu leisten.

Siedlungsdruck im westlichsten Zipfel der Metropolregion – Der Landtagsabgeordnete Konrad Epple informiert sich bei Eberdingens Bürgermeister Schäfer
 
Doch Förderung tut auch an anderer Stelle Not. Hochdorf und Nussdorf seien zwar in das Landessanierungsprogramm aufgenommen worden und es gebe auch „erfreulich viele Nachfragen aus der Bevölkerung“, berichtet Schäfer, doch der „kleine Nachschlag von 200.000 Euro“ helfe nicht viel weiter. Auch Hochdorf habe deutlich mehr beantragt als bekommen, obwohl es der Teilort doch „sehr verdient“ habe. Für einen Konrad Epple in Regierungsverantwortung hat Schäfer dann auch den dringenden Auftrag, „wir brauchen mehr Mitteleinsatz für unseren Ort“.

Eberdingen könne nichts dafür, „fernab zentraler Verkehrsachsen und Gleise“ gelegen zu sein. Nicht nur beim Unterhalt des Keltenmuseums mit jährlich fast 200.000 Euro Betriebskostendefizit fühle sich die Gemeinde allein gelassen. Sie sei auch auf Eigenentwicklung angewiesen, was den Wohnbau beträfe: „Wir haben hier Siedlungsdruck.“ Durch die drei Ortsteile mit eigenen Hallen, Friedhöfen und anderen Einrichtungen habe die Kommune große Lasten zu tragen.


Unterstützung erhofft sich Peter Schäfer auch in Sachen Ausfahrt Hochdorf: „Der tägliche Rückstau zeigt deutlich, welch ein ökologischer und ökonomischer Schwachsinn das ist.“ Aber dem Schultes ist klar, dass Geduld in der Kommunalpolitik Grundvoraussetzung ist. Konrad Epple versprach, sich für die Ausfahrt besonders einzusetzen. Ein Provisorium, mit dem der Bürgermeister fürs Erste zufrieden wäre, scheint dem Landtagsabgeordneten keine gute Lösung zu sein: „Sie wissen ja, nichts hält länger als ein Provisorium.“

 

 

 
 

 

 

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