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„Wir wollen die Realschule und das Gymnasium behalten und stärken“ – Konrad Epple MdL im Gespräch mit Bürgermeister Rudolf Kürner

„Unser Haushalt ist geprägt von Ausgaben für Bildung, Betreuung und Flüchtlinge“, berichtet Markgröningens Bürgermeister Rudolf Kürner dem Landtagsabgeordneten Konrad Epple.
Als Beispiel nennt der die geplante Ganztagsgrundschule. So war man von einem Auslaufen der Werkrealschule ausgegangen, wodurch theoretisch die Räumlichkeiten ab ca. 2018/2019 frei wären.

„Wir wollen die Realschule und das Gymnasium behalten und stärken“ – Konrad Epple MdL im Gespräch mit Bürgermeister Rudolf Kürner
 
 Doch die Anmeldezahlen stiegen derzeit wieder. Damit sei alles wieder offen. Alternativ könne die Grundschule in der Sudetenstraße ausgebaut werden. Hier hoffe Markgröningen auf Fördermittel vom Land, so Kürner. „Ich bin überhaupt total gespannt, wie sich das mit dem gesamten Schulsystem nach der Wahl entwickeln wird.“ Der Schultes hat aus seiner Stadt eine deutliche Botschaft erhalten: „Wir wollen die Realschule und das Gymnasium behalten und stärken.“ Da ist sich der Schultes mit dem Landtagsabgeordneten Konrad Epple einig.

Doch auch noch andere zukunftsträchtige Themen hängen von Entscheidungen der Landesregierung ab. So hofft Markgröningen auf die Zustimmung der Regierung, um mit der Planung des interkommunalen Gewerbegebietes beginnen zu können. Hier würde die Stadt mit Möglingen, Hemmingen und Schwieberdingen kooperieren. Das Gewerbegebiet würde auf Schwieberdinger Gemarkung liegen.


Der Wohnbau sei ebenfalls ein drängendes Thema. So plane man ein Neubaugebiet im Gewann Ziegelei. Konrad Epple stimmte Bürgermeister Kürner zu: „Wir müssen mehr Wohnbauflächen ausweisen, damit die Preise nicht so in die Höhe gehen.“ Doch Gewerbe- und Wohnbaugebiete bringen neue Herausforderungen mit sich. „Da kommt immer der Wunsch nach dem schnellen Internet. Aber da sind wir dran.“ Das Stadtoberhaupt ist mit der Versorgung in Unterriexingen nur zur Hälfte zufrieden. „Im Ortskern und im Industriegebiet müssen wir noch mehr tun.“ Der Landtagsabgeordnete berichtet, die CDU plane ein Programm von 500 Mio. Euro aufzulegen, um den Breitbandausbau im Land voran zu treiben. „Unser erstes Ziel: bis 2017 mindestens 50Mbit/s für alle“, so der Landespolitiker Konrad Epple. 

 

 

 
 

 

 

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Claudia Thannheimer